2010 geht es in die 20. Saison!
1991, lange vor dem großen Boom der Trendsportart, startete der Bayerische Volleyball Verband mit der ersten Beachvolleyball Serie.
Seitdem entwickelt sich Beachvolleyball stetig, vor allem seit die Sportart 1996 olympisch wurde. Inzwischen ist das Spiel 2:2 auf Sand nicht mehr aus dem Olympiaprogramm wegzudenken.
Ebenso verhält es sich im Freistaat. Hier hat Beachvolleyball eine eigene Struktur erhalten, nicht nur mit den Turnierserien, sondern auch im Schiedsrichterwesen oder in der Traineraus- und fortbildung.
Zwischenzeitlich werden in jedem Sommer ca. 250 Turniere in verschiedenen Leistungsklassen gespielt. Es gibt Turniere für Jugend, Frauen, Männer und Mixed.
Gespielt wird auf mittlerweile ca. 300 Beachvolleyballanlagen auf den Geländen der angeschlossenen Vereine und natürlich die Top-Serie in den Innenstädten oder am See ...
Gespeist wird „der bayerische Beach“ von ca. 70.000 Aktiven Volleyballern (Hallen- und Beachvolleyball) in den Vereinen des Bayerischen Volleyball Verbandes – plus nicht registrierte Hobby- und Urlaubsvolleyballer.
Natürlich sammeln nicht alle Ranglistenpunkte. Für einige bedeutet Beachvolleyball einfach nur Spaß am Strand, im Schwimmbad, am Seeufer oder sonst wo. Ferner gibt es inzwischen Turniere für Firmen, freizeitorientierte Turniere im Mixed, etc. etc.
Welcome to the beach!











